Lebenslauf



Jutta Haug MdEP


geboren am 8. Oktober 1951 in Castrop-Rauxel,
verheiratet seit 1971 mit Josef Haug,

3 Kinder: Elina, Annika und Gerrit



Ausbildung/Beruf


bis 1970 Besuch des Ernst-Barlach-Gymnasiums in Castrop-Rauxel, anschließend Tätigkeit beim Deutschen Roten Kreuz, 1974 Abitur auf dem Abendgymnasium Aachen, 1975-1980 Studium der Geschichte und Sozialwissenschaften in Aachen und Bochum, 1981 bis 1987 Hausfrau, Mai 1987 bis 1994 Berufstätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin von Landtags- und Bundestagsabgeordneten, gleichzeitige Ausbildung zur Wirtschafts- und Finanzberaterin.


Politischer Lebenslauf


seit Januar 1969 Mitglied der SPD

1987-1991
Mitglied des UB-Vorstands Recklinghausen

1989-1994
Ratsfrau in Herten

1991-2007
Vorsitzende des ASF Unterbezirks Recklinghausen

1992-2001
Mitglied des Bezirksvorstands Westliches Westfalen

seit 1994
Mitglied des Europäischen Parlaments

1996-2002
Vorsitzende des ASF Bezirks Westliches Westfalen

1997-2001
Mitglied des Bundesvorstands

von 2001 bis 2010
Mitglied des Präsidiums und des Landesvorstands der NRW SPD

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Aufgaben als Mitglied des Europäischen Parlaments


  • Vorsitzende des Sonderausschusses zu den politischen Prioritäten nach 2013 (SURE)
  • Mitglied im Haushaltsausschuss (BUDG), dort 1.stellvertretende Vorsitzende, ständige Berichterstatterin für Agenturen
  • stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI)
  • Mitglied der Delegation in der Paritätischen Parlamentarischen Versammlung AKP-EU

Arbeitsschwerpunkte


  • europäische Haushalts- und Finanzpolitik
  • Regional- und Strukturpolitik
  • Umweltpolitik, vor allem in der Schnittstelle mit Industriepolitik
  • Kultur und Bildung in Europa
  • Gleichstellung






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Warum die SPD in Europa für Steuergerechtigkeit eintritt.


EU-Kalender Wochentext

Wussten Sie ...

..., dass seit Dezember 2009 die EU-Verordnung über die Rechte und Pflichten der Fahrgäste im Eisenbahnverkehr gilt? Diese ermöglicht es Verbraucherinnen und Verbrauchern erstmalig, eine Entschädigung von mindestens 25% des Fahrpreises zu verlangen, wenn sich der Zug um mehr als eine Stunde verspätet. Ab 2 Stunden sind es bereits 50% und ab 3 Stunden 75% des Fahrpreises. Außerdem muss das Bahnunternehmen den Fahrgästen Getränke zur Verfügung stellen, wenn sich der Zug um mehr als eine Stunde verspätet.

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